Warum Breathwork (CCB)?

Conscious Connected Breathwork, auch bekannt als Bewusste Verbundene Atemarbeit, ist eine kraftvolle Atemtechnik, die das Potenzial hat, tiefgreifende Veränderungen auf körperlicher, emotionaler und mentaler Ebene zu bewirken.

 

Diese Methode, die auf Jahrtausende alten Atempraktiken basiert, hat in den letzten Jahren weltweit an Popularität gewonnen. 

 

Die bewusste und verbundene Atmung während des Breathwork-Prozesses ermöglicht es, tiefe Ebenen des Körpers zu erreichen und festgehaltene Spannungen und Blockaden zu lösen. 

Dies kann zu einer Verringerung von Stress, Angstzuständen und chronischen Schmerzen führen. Darüber hinaus kann das Breathwork die Ausschüttung von Endorphinen stimulieren, was zu einem gesteigerten Gefühl des Wohlbefindens und der Freude führt.

Unsere Emotionen sind tief mit unserem Atem verbunden. 

 

Indem wir uns auf unseren Atem konzentrieren und ihn bewusst lenken, können wir unsere emotionalen Zustände transformieren.

Das Conscious Connected Breathwork erlaubt es uns, uns mit tief verborgenen Emotionen auseinanderzusetzen und sie loszulassen.

Während des Prozesses können Gefühle wie Trauer, Wut oder Angst auftauchen und durch den Atemfluss transformiert werden. Dies ermöglicht eine tiefgreifende emotionale Klärung und befreit uns von alten emotionalen Lasten.

 

Die positiven Auswirkungen des Conscious Connected Breathwork können auch nach der eigentlichen Atemsession anhalten. Durch die Transformation von körperlichen und emotionalen Blockaden können wir in unserem Alltag mehr Leichtigkeit, Vitalität und Klarheit erleben. Es kann auch zu einer verbesserten Stressbewältigung und einem gesteigerten Gefühl der Selbstakzeptanz führen. 

 

Wie soll das genau geschehen? Ist das Hokuspokus?

Nein, das ist weder Hokuspokus, noch sonst irgendeine Zauberei.

 

Durch die veränderte Atmung sinkt der Gehalt an CO² in deinem Blut. Dadurch wird das Blut alkalischer, wodurch wiederum bestimmte Areale in deinem Gehirn aktiver und andere weniger aktiv werden.

 

Einer der Bereiche, die weniger aktiv werden, ist der sogenannte präfrontale Kortex. Dieser wird umgangssprachlich unter anderem auch als "Ego" oder "Innerer Kritiker" genannt.

 

Durch das "Geplapper unseres Verstandes", der ständig irgendwelche Ängste und Geschichten heraufbeschwört, was passieren könnte, halten wir uns dann jedoch selbst davon ab, uns neuen Herausforderungen zu stellen und zu wachsen und das zu tun, was wir tief aus unserem Herzen wollen.

Wir kommen somit an unser Unterbewusstsein, unsere "tiefe persönliche Wahrheit" oder auch "Innere Führung".

 

Daher liebe ich den Ausdruck "Let it go and grow" auch mittlerweile so sehr,

Lass los und wachse.

 

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